Mai 4, 2009 | In: Kritisches, Religion
Weutilla und seine Chinesen – ein Kommentar der nicht altert

Mein Kommentar zu einer ca. 30 Jahre alten Zeitungsmeldung. Geschrieben, als Weutilla, der große Asphalt-Küsser, sein Unwesen trieb. Tauschen Sie die Namen der Handelnden und die geographischen Punkte aus, dann merken Sie, es hat sich nicht wirklich was geändert.
Kirche in China attraktiver als Partei
In China übt die Religion größerer Anziehungskraft auf die Bevölkerung aus als die Kommunistische Partei. Das hat der stellv. Staatspresi Chinas beklagt, berichtet das Chinesische Kirchenforschungszentrum in Hongkong. Vor allem auf dem Land hätten Jugendliche mehr Interesse an religiösen Veranstaltungen als an Parteiversammlungen.
So seien im Bezirk (..) 270 Personen der Partei, im gleichen Zeitraum aber 813 der katholischen Kirche beigetreten.
In der Provinz Henan sei die Zahl der staatlich registrierten Christen von 1982 bis 1990 von 400.000 auf mehr als 1 Mille angestiegen. Häufig werden die Kircheneintritte von Parteiaustritten begleitet.
Freunde, glaubt MIR! Daß ist sie, die ECHTE gelbe Gefahr.
Die (un)Barmherzigen Schwestern mit wehenden Hauben und glänzenden Augen (ob ihrer barmherzigen Taten und der begründeten Aussicht, zu den Gerechten zu gehören) in vorderster Missionslinie, machen aus den verirrten Schafen, welche den kommunistisch-atheistischen Teufeln zu Willen sein mußten, innerhalb der nächsten zwei Dekaden lauter gut-vatikanische Katholen.
Dann werden unbarmherzig alle Kondome weggenommen, was die Geburtenrate steil ansteigen läßt, sehr zur Freude der barmherzigen Schwestern. Ferner werden alle freiumherschweifenden Hebammen zu Hexen erklärt, die nur Mao’s Irrlehren aufrechterhalten wollen und sowieso mit dem Teufel im Bunde sind.
Die Geburten der Soldaten Gottes finden ab dann in gut katholisch geführten Maria-Hilft-Krankenhäusern statt, was sehr praktisch ist, denn
a) kann man den 31.578.667.577.888zigsten Chinesen gleich Taufen,
b) wenn nötig, der Mutter die letzte Ölung geben,
c) den Witwer ob seines evtl. Kummers dazu bewegen, in ein Kloster einzutreten, nachdem er vorher seine materiellen Güter einem guten (vatikanischen) Zweck gestiftet hat.
Kleine ab Schweifung: In Süd-Frankreich gibt es eine Stadt mit dem Namen Condom. Jeder gut-vatikanisch Kathole meidet diesen Ort. Und wenn er doch mal…, weil z.B. die weltliche Obrigkeit es so will, dann eilt er gleich ins nahe Lourdes um etwas abzubitten und geweihtes Wasser zu trinken, was bekanntlich sowohl innen als auch außen reinigend wirkt.
Meine Ostpreußen-Oma, z.B. wollte mich enterben, als ich kürzlich berichtete, daß ich diesen Ort passiert habe. Nur weil ich grad ein Heiligenbild der Jungfer Maria dabei hatte, ist es noch einmal gut mit mir gegangen. Nun bekomme ich doch den schönen Rosenkranz und etwas von dem Heu auf dem der Jesus seinerzeit liegen mußte.
Oder der PipaPope. Der soll, wie ich erfahren habe, nur dann bereit sein, die dortige Erde zu küssen, wenn die Stadtverordneten einer Namensänderung zustimmen. Eine Änderung etwa in Con-Dom verbietet sich, weil das con im französischen das bedeutet, was ein deutscher Autofahrer nur bei Strafe einem anderen sagen oder zeigen darf. Also sagen Sie niemals über Ihren Chef: „Mon patron est un con“.
Aber nun wieder zum Thema
Die umbekehrten Chinesen erhalten dann vom Weutilla (erinnert Sie der Klang dieses Namens auch so an Attila oder Hannibal?) den Missionsauftrag, den er schon in seiner End Zücklika der Menschheit angekündigt hat und Halleluja kommen die Trillionen Weutilesen um die sog. Freie Welt von den Ungläubigen zu befreien.
Ach was wird er dann endZückt sein, unser eiliger Vater, wenn er sie vor den Toren Roms sichten wird. "Weutilesen ante Portas" wird er ausrufen.
Ich sage euch, und als Visionär muß ich es wissen: Die Geschichte wiederholt sich doch!
Hier mein Wort zum nächsten Sonntag:
Ni Hau! Was chinesisch ist und soviel wie Guten Tag bedeutet.
1 Response to Weutilla und seine Chinesen – ein Kommentar der nicht altert
Inge
Mai 4th, 2009 at 1:10 pm
Da hat wohl jemand die Tricks von Mutter Theresa abgekupfert?