Vertane Liebesmüh …
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Alle Menschen auf Erden suchen und suchen und suchen … ja was suchen sie eigentlich? Liebe, kein Zweifel. Und meistens ist damit ein Partner gemeint: der Seelenpartner, der Ehepartner, der Gefährte, Lebensabschnittpartner oder wie auch immer sie sich alle schimpfen. (weibliche Form inbegriffen)
Bücher sind voll von Tipps, wie man das machen könnte. Warum es nicht klappt, was tun, wenn es nicht klappt und wenn es klappt, wie man es hält und wenn es nicht hält, wie man nicht daran verzweifelt.
Da tummeln sich diesbezüglich Autoren und Autorinnen im Bücherdschungel und einer weiß es besser, als der andere. Liest man alle diese Bücher, hält sich an deren Tipps und Tricks wird man dennoch weiter suchen und suchen, weil nichts wirklich hilft, weil … ja warum denn?
Osho sagt es ganz deutlich: Liebe kann man nicht im Außen finden. Man kann nicht los gehen und sich da mal ein paar „Kilo“ oder „Liter“ Liebe kaufen. Liebe ist nicht zu kaufen, das haben inzwischen sogar die Reichen begriffen. – Und doch bestimmt die Liebe alles, was sich zwischen Menschen abspielt. Mal nennt sie sich Zuwendung, Aufmerksamkeit, Sympathie oder tatsächlich Liebe.
Aber diese Liebe, die wir Menschen hier auf Erden meinen, ist nicht die, die wir in uns tragen und die die viel Wichtigere ist: das „Stückchen“ Liebe in uns, von Gott gegeben. – SEINE Liebe, die in uns pocht und uns das Leben schenkt.
Finden wir diese Liebe in uns und somit auch die Liebe zu uns selbst, DANN kann uns nichts erschüttern. Das entdecken dieser Liebe kann ein langer Prozess sein oder ganz plötzlich über uns kommen, es ist daran zu erkennen, dass wir UNABHÄNGIG werden. FREI!
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Die ganzen Beziehungskisten stehen und fallen mit Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein und Liebe zu einem selbst. Ist einer dieser Pfeiler angeknackst, gerät man in den Bann des Leidens. Man leidet, weil der Partner etwas macht, was einem nicht paßt oder etwas nicht macht, was man gerne hätte = der Beginn einer Beziehungskiste.
Also wird diese storniert und die nächste Liebe gesucht. Und komischerweise beginnt das Spiel von vorn, mit anderen Facetten, aber gleichem Ergebnis, also = wieder eine Beziehungskiste.
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Unsere Mütter haben uns aber nicht geboren, damit wir unser Leben nur dann lebenswert ansehen, wenn der Partner/die Partnerin uns liebt, lobt, anerkennt, beachtet etc etc …
Aber im Sog des Leidens GLAUBEN wir, dass es so ist. Weit gefehlt!
Jeder von uns ist ein göttliches Wesen mit einem grandiosen WERT! Wir sollten alle aufhören nach der Liebe zu suchen, wir werden sie nicht finden … im Außen.
Wir glauben es, weil sich das Gefühl der Liebe in uns regt, in der Phase der Verliebtheit. Aber Achtung! Verliebtheit vergeht, weil der chemische Prozess des anfänglichen „Prickelns“ irgendwann – im Alltag – homogen wird und man wieder nach Liebe sucht.
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Die wahre Liebe aber wohnt in uns.
DIESE müssen wir entdecken. Denn diese bleibt und vergeht nie. Egal ob Alltag oder nicht, sie bleibt beständig. Und erst DANN sind wir in der Lage, uns einem Partner zu widmen.
Im Wissen und Fühlen unserer inneren Liebe, bleiben die drei Pfeiler stark und stützend, dann kann auch der Alltag kommen, es wird sich keine Beziehungskiste entwickeln.
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Wie findet man nun diese in uns wohnende Liebe?
Nicht SUCHEN, FÜHLEN. Sich vor dem Spiegel in die Augen schauen, den Schutzengel hinter sich spüren und sich selber und dem Engel: „Ich liebe dich“, sagen. Sich der Liebe Gottes und seiner himmlischen Lichtwesen sicher sein, denn jede Zelle in unserem Körper lebt durch die Liebe Gottes. Wir sind durchtränkt von SEINER Liebe … das ist mehr als genug für ein ganzes Leben.
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Liebes göttliches Wesen, genieße das Leben im Schoß der Liebe Gottes, bleib unabhängig und fühle deinen WERT und … den deines Partners!
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Ein engelhafter Beitrag, geschrieben von Gabriele Diana Bode

3 Responses to Über die wahre Liebe: Wie man sie finden kann
Britta
März 13th, 2009 at 8:00 am
Mal wieder großartig und sehr treffend beschrieben.
In liebevoller Freundschaft,
Britta
Inge
März 13th, 2009 at 8:44 am
Geborgen im Universum! Nach innen schauen – sich selbst und unsere wahre Göttlichkeit erkennen.
Und was lernen unsere Kinder? Besonders die Mädchen? Definiere dich über deine Kleidergröße, deine Frisur, dein Make up, und versuche 40 Jahre deines Lebens im Kampf gegen deine Gene zu verplempern und Barbie zu werden!
Ein satanischer Plan!
fiory
März 17th, 2009 at 3:09 pm
ja diana, prima gesagt und erkannt!