U1     Dezember

 

 

 

 

 

 

 
Die Blume des Lebens ein uraltes Motiv, das nie etwas an seiner besonderen Ausstrahlung verloren hat.
Der liebevoll gestaltete Kalender für 2013 zeigt sie in verschiedenen Farbkombinationen, passend zu den Monaten und Jahrszeiten.
Alles an diesem Kalender ist von Hans Angelo Zöberlein selbst gestaltet. Die Grundlage bildet ein von ihm, im Entwurf befindliches Kartenset, das ab Frühjahr 2013 erhältlich sein wird.
Die Affirmationen, selbst verfasst, bieten kleine Lebensweisheiten, die sich geschmeidig an die Bilder legen.
 

Kalender 2013
A4 – Spiralbindung
 … zum Vorbestellen € 9,80 und  Versankosten erfragen
 

kuenstlernische…der laden
Zugspitzstraße 14
81541 München
Telefon 089/62001113
E-Mail kontakt@kuenstlernische-der-laden.de

Limitierte Auflage!
Sobald die Kalender da sind werden sie verschickt.

 

 

 

Der Engel der Stärke, ein Engelbild im Sichtweise Verlag

Es ist doch so. Stark soll man sein, besonders wenn man ein Mann ist, weil, der weint nicht, auch dann nicht, wenn ihm die bösen Indianer den Skalp vom Kopf schneiden. Übrigens, eine blutige Sache, nichts für schwache Nerven, so ich meinem Karl May glauben schenken darf. Lesen Sie hier weiter »

 

»Wee see mech wohl gemacht haben? Met Leebe? Ganz langsam und met Gefühl? Bestemmt  nur so teerisch met husch husch und auseenander. Eenmal reen, eenmal raus, ferteg est das Memme-Kend.« Lesen Sie hier weiter »

 

Ich glaub, ich hab vor einigen Wochen erzählt, daß wir angeblich einen Einbrecher in unserem Treppenhaus hatten. Hab ich? Ja, hab ich.
Kann einer hier nachlesen
Ich will aber jetzt vom letzten Montag erzählen und warum Einbrechers sich in Zukunft bei uns in Acht nehmen müssen. Lesen Sie hier weiter »

 http://www.sichtweise-verlag.de/Neuheiten/Engel-der-Zukunft-Grusskarte.html

 

Lisa Mimmi bekommt ein Klavier – eine weitere Folge aus dem Leben von Lisa-Mimmi und ihrem Hellmut

»Hellmeleen, wer bekommen bald een Klaveer« ruft Lisa Mimmi aus dem Bad. Ich war grad den Sportteil am lesen. Lesen Sie hier weiter »

Engelchen hat einen Plan und Teufelchen freut sich wie närrisch darüber

Zum besseren Verständnis dieser vierten Folge meiner Engelchen und Teufelchen Erzählung, lesen Sie bitte die drei vorhergehenden Erzählungen:

Engelchen und Teufelchen
Engelchen und Teufelchen treffen sich
Engelchen und Teufelchen sind glücklich

  Lesen Sie hier weiter »

 

Der Bücherwurm

Ja da schau her! Klugscheißen, das kannst du prima.
Kein sterblicher hat dich je zu Gesicht bekommen.
Trotzdem bist du allgegenwärtig.
Meister Wichtig!
Du verstehst dein Handwerk von A bis Z.
Lesen Sie hier weiter »

Der Sichtweise-Verlag,  jetzt noch stärker mit 
dem "Engel der Stärke"

Warum Sie unbedingt den »Engel der Stärke« zum Freund haben müssen, das scheint mir doch recht eindeutig.

Dieser Engel ist der, der den Schwachen zurät ihr Dasein selbstverantwortlich zu leben.

Er redet mit den Zögerlichen und ermutigt sie, den oft so steinigen Pfad unbeirrt zu folgen.

Den Kleingläubigen, die am Wegrand sitzen und nicht weiterwissen, weil sie nicht ans sich glauben, denen zeigt er die Richtung.

Den Schwankenden und Strauchelnden, die ins Bodenlose zu fallen drohen, gibt er halt. 

Die Mutlosen nimmt er an die Hand und tröstet sie, wenn sie verzweifelt sind und vor lauter Tränen ihren Weg nicht erkennen können.

Wer so einen Freund hat, der kann sich glücklich schätzen.

Das erinnert bißchen was an die gute Mutter im Märchen, die zu jeder Zeit da war und immer die rechten Worte und Mittel fand um zu trösten, um aufzurichten. An der man sich festhalten konnten, wenn der Lebensweg, den man zu gehen hatte, zu schrecklich, zu beschwerlich erschien.

Schau Sie ihn an. Mach Sie ihn sich zu Ihrem Wegbegleiter, den Engel der Stärke. Seine Kraft wird Ihnen gut tun und sich positiv auf Ihr Leben auswirken.
 

Trinken Sie eine Tasse Kaffee oder eine Tasse Tee mit diesem Engel

Engelchen und Teufelchen sind glücklich

Zum besseren Verständnis dieser Folge, lesen Sie bitte die beiden vorhergehenden Erzählungen:

Engelchen und Teufelchen Teil 1
Engelchen und Teufelchen Teil 2 

 

  Ihr werdet euch sicher denken, daß Teufelchen mit heißer Sehnsucht fast jeden Tag zu dem Baum ging, unter dem es mit Engelchen so schöne Erlebnisse hatte. Dort, wo es so komische Gefühle im Bauch empfand, die es nie vorher gefühlt und die es nicht beschreiben konnte.  Lesen Sie hier weiter »

August 14, 2011 | In: Bode, Engel, Esoterik

Der Engel des Teilens

Schreiben wir heute über das Teilen aus Mitleid oder Mitgefühl. Das, was angeblich der St. Martin, als er noch nicht heilig war, mit seinem Mantel gemacht hat.
Ich bitte Sie! Jeder einen halben Mantel. Das ist doch nichts halbes und nichts ganzes! Da werden beide gefroren haben, denn es soll ja saukalt gewesen sein. Aber es war ja ganz anders, als die vatikanischen Märchenerzähler euch weismachen wollen, sagte mir der Engel des Teilens.

 

Und so war es wirklich, sagt er:
Der Sankt Martin (in französisch: San Mateng) sah den Bettler und dachte zuerst: Na, dem geb ich jetzt die Hälfte von meinem roten Mantel ab. Hat sich‘s dann doch überlegt, ich meine, wer macht das schon in echt.
Da gehen Sie, sagen wir, in Rom, Berlin oder sonstwo an einem Bettler vorbei. Vielleicht sehen Sie ihn gar nicht, weil Sie vorher schnell zur Seite geschaut haben. Oder Sie meinen, der tut nur so als sei er arm und wenn er da so herumliegt, dann hat er selbst Schuld, daß er friert. Ich tät mich da nicht langmachen und meinen Mantel teil ich schon gar nicht, denken Sie noch.
Ausnahmsweise will ich heute mal an das Ein-Euro-Gute in Ihnen glauben. Sie sehen und erkennen ihn, den armen Mann.
Was jetzt? Es ist bitterkalt und sie sind froh, daß sie Ihren roten Designer-Mantel angezogen haben, der so doll kuschelig wärmt. Zufällig haben Sie auch ein scharfes Schwert dabei. Mit dem könnten Sie jetzt teilen und dem armen Mann. Machen Sie aber nicht. Stattdessen schmeißen Sie schnell einen Euro in seine Pappschachtel. Quasi als Hilfe zur Selbsthilfe. Ihr Mantel bleibt ganz, sie müssen nicht frieren und der Bettler kann sich was schönes kaufen.

Also, der (spätere St.) Mateng hat ihn mitgenommen, den Bettler, um ihn auf seiner Burg zu bewirten, nachdem er ihn vorher von seinen Dienern hat waschen lassen. Ich denke, so wie die angeblich selbstlose Mutter Teresa das mit den kleinen Heiden in Kalkutta gemacht hat, inklusive Seelenrettung auf katholisch. Sie wissen schon, das mit dem Besprengen, vulgo Taufe. Noch schnell die Schlafbank in der Küche für ihn hergerichtet und dann am nächsten Morgen nach der Besprengung Hilfe zur Selbsthilfe mit einem Mikrokredit über 20 Thaler.

Ja, so hat er‘s gemacht, der San Mateng. Und der Engel des Teilens kann es bezeugen, denn er war der verkleidete Bettler, der den San Mateng im Auftrage Gottes zu prüfen gehabt hat.

 

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